WerkHUS

WerkHUS

Anzahl der Beschäftigten mit Behinderungen: 600

Betreuter Personenkreis

  • Menschen mit geistiger Behinderung
  • Menschen mit körperlicher Behinderung
  • Menschen mit psychischen Erkrankungen
  • Menschen mit erworbener Hirnschädigung

Berufliche Bildung

TÄTIGKEITSFELDER IM BERUFSBILDUNGSBEREICH:
Metall, Holz, Kunststoff, Elektro, Textil/Leder, Druck/Grafik, Verpackung, Hauswirtschaft, Küche, Garten-/ Landschaftspflege/Gärtnerei, Gravierarbeiten, Kfz-Pflege

BILDUNGS- und QUALIFIZIERUNGSMAßNAHMEN, die über die berufliche Grundqualifizierung im Berufsbildungsbereich (§ 4 WVO) hinausgehen:
Qualifizierungsmaßnahmen mit Hauszeugnissen oder Zertifikaten
Weiterbildung im Arbeitsbereich mit Hauszeugnissen oder Zertifikaten

DURCHFÜHRUNG der Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen:
Ausschließlich innerhalb der WfbM

Anzahl der ausgelagerten Plätze (in externen Betrieben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt / Inklusionsfirmen) im Berufsbildungsbereich: nach Bedarf und Nachfrage

AUßENARBEITSPLÄTZE in externen Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes sind vorhanden:
Ausgelagerte Einzelarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 30 – nach Bedarf / zeitlich befristet: – )
Praktika in externen Betrieben

Begleitende Hilfen / Fachdienste

Pädagogische / Sozialpädagogische Hilfen
Psychologischer Dienst

Ein FÖRDER- und BETREUUNGSBEREICH für schwer- und mehrfach behinderte Menschen, die die Mindestvoraussetzungen für eine Aufnahme in den Berufsbildungs- oder Arbeitsbereich der WfbM nicht oder noch nicht erfüllen, ist vorhanden.

FÖRDER- und BETREUUNGSANGEBOTE:
Tagesförderstätte

Anwendung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):

Unsere Werkstatt beteiligt sich an der Entwicklung / Erprobung oder Validierung von ICF-basierten Instrumenten / Tools (z.B. Assessmentinstrumenten, Planungs- oder Dokumentationssystemen etc.).
In unserer Werkstatt werden ICF-basierte Instrumente (z. B. zur Bestimmung des Förderbedarfs / zur Hilfeplanung) eingesetzt.