Wir teilen unsere Erfahrungen und unser Wissen.
Wir teilen unsere Erfahrungen und unser Wissen. Offen und für jeden zugänglich. Denn damit machen wir es allen leichter digitale Assistenzsysteme am Arbeitsplatz einzusetzen. Damit unterstützen wir berufliche Inklusion.
Auf dieser Seite finden Sie erste Berichte über unsere Erfahrungen mit
digitalen Assistenzsystemen. Weitere Berichte werden
folgen. Wenn Sie über einen Erfahrungsbericht oder eine
Anwendungsdokumentation zu einem Assistenzsystem verfügen, stellen Sie
uns diese bitte zur Verfügung, damit wir sie hier mit anderen
Anwender:innen teilen können.
Praxisbeispiele
MiniTec Smart Assist bei der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie.
Der Schlaue Klaus in der Weiterentwicklung im KommAssist Projekt der Hochschule Offenburg in Zusammenarbeit mit der Optimum GmbH, der Intra-Mechanik, FEMOS Campus Mensch, und der LebensWerkstatt.
In den Christopherus Werkstätten der Samariteranstalten Fürstenwalde (Spree) läuft im Foyer der 3D-Drucker, um Mitarbeiter:innen und Besucher:innen am Entstehungsprozess neuer Werkstücke teilhaben zu lassen. Die geschlossenen Drucker finden sich im technischen Dienst, doch mit dem Drucker im Eingangsbereich wird das kleine Wunder des 3D-Drucks für alle sichtbar.
Der Zugang zu komplexen Technologien bleibt vielen Menschen mit Behinderungen oftmals verwehrt, vor allem in beruflicher Hinsicht. Um dies zu ändern, ging das Projekt proDruck im Herbst 2018 an den Start. Ziel der Unternehmung, die Bethel proWerk in Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn sowie den Firmen LEONEX und trinckle durchgeführt hat, war die Erarbeitung eines ganzheitlichen Beschäftigungsmodells für Menschen mit Behinderungen.
Quelle: Bethel proWerk, zum Beitrag
Zusammen mit der Robotik-Firma IBG hat der Technische Beratungsdienst des LWL-Inklusionsamts Arbeit einen innovativen Assistenz-Roboterarm entwickelt. Er wurde kürzlich auf der RehaCare-Messe 2019 vorgestellt. Das Besondere daran: Das System könnte künftig auch Menschen mit geistigen Behinderungen am Arbeitsplatz unterstützen. Frank Schrapper vom Technischen Beratungsdienst erklärt im Interview, warum und wie das funktioniert.
Quelle: LWL-Inklusionsamt Arbeit, zum Beitrag
Das Steinbeis-Team in Friedrichshafen setzt Roboter als Unterstützung für Menschen mit Behinderung ein. Mensch-Roboter-Kollaboration ermöglicht heute, dass ein Mensch und ein Roboter zur gleichen Zeit am gleichen Werkstück arbeiten können.
Um einen echten kollaborativen Ansatz zu finden, hat das Steinbeis-Team der IWT Wirtschaft und Technik GmbH in Friedrichshafen einen Blick über den Tellerrand geworfen und die Idee entwickelt, dass Cobots als Unterstützung für Menschen mit Behinderung sinnvoll sein könnten. Roboter könnten Defizite, die durch die Behinderung bei Montagetätigkeiten auftreten, kompensieren.
Quelle: Transfermagazin, zum Beitrag
Die Beschäftigten beim Spielzeug-Hersteller Fagus haben einen neuen Kollegen. Tom heißt er und ist fix und gelenkig. Zielsicher greift er sich Kleinteile wie zum Beispiel Kugeln und legt sie exakt an die vorgesehene Stelle. „Tom wie Tom Sawyer“, zieht Vera Mann lachend die Parallele zu dem Helden aus dem Kinderbuch-Klassiker. Sie ist Gruppenleiterin und hat Tom „eingestellt“.
Quelle: Borkener Zeitung, zum Beitrag
Im WerkHUS in Husum arbeiten rund 600 Menschen mit Behinderungen. Spezielle Robotiksysteme erleichtern ihnen einen Teil ihrer Arbeitsprozesse und eröffnen auch neue Aufgabenfelder.
Mit dem Einsatz der Roboter lassen sich Defizite der Beschäftigten kompensieren, die durch deren Behinderung bei komplexen Montagetätigkeiten auftreten.
Quelle: Norddeutscher Rundfunk, zum Beitrag
Um geistig und körperlich beeinträchtigte Mitarbeiter noch besser in die Arbeitswelt zu integrieren, setzt die AIZ gGmbH auf kollaborierende Roboter (Cobots) beim Schweißen. Lange Zeit konnte dieser Prozess aus Sicherheitsgründen nicht von jedem Kollegen durchgeführt werden. Während die Cobots heute das Schweißen übernehmen, kümmern sich die Mitarbeiter um die Bedienung der Maschinen. Dadurch bindet das Non-Profit-Unternehmen 40 Prozent der Belegschaft noch zielgerichteter und wertschätzender bei Tätigkeiten in der Metallverarbeitung ein.
Quelle: https://www.universal-robots.com/de/fallbeispiele/aiz-ggmbh/
