Norderstedter Werkstätten
Norderstedter Werkstätten
ANZAHL DER BEHINDERTEN BESCHÄFTIGTEN: 360
Betreuter Personenkreis
- geistig behinderte Menschen
- körperbehinderte Menschen
- psychisch behinderte Menschen
Berufliche Bildung
TÄTIGKEITSFELDER IM BERUFSBILDUNGSBEREICH:
Metall, Holz, Verpackung, Garten-/Landschaftspflege/Gärtnerei, Lager
BILDUNGS- und QUALIFIZIERUNGSMAßNAHMEN, die über die berufliche Grundqualifizierung im Berufsbildungsbereich (§ 4 WVO) hinausgehen: Qualifizierungsmaßnahmen mit Hauszeugnissen oder Zertifikaten
DURCHFÜHRUNG der Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen:
Ausschließlich innerhalb der WfbM
Anzahl der ausgelagerten Plätze (in externen Betrieben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt / Inklusionsfirmen) im Berufsbildungsbereich: momentan keine
AUßENARBEITSPLÄTZE in externen Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes sind vorhanden:
Ausgelagerte Einzelarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 10 / zeitlich befristet: – )
Ausgelagerte Gruppenarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 15 / zeitlich befristet: – )
Praktika in externen Betrieben
WEITERE ARBEITSMARKTNAHE DIENSTLEISTUNGEN UNSERES TRÄGERS:
Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit besonders betroffener Menschen (DIA–AM)
Unterstützte Beschäftigung (Individuelle betriebliche Qualifizierung im Rahmen Unterstützter Beschäftigung / InBeQ)
Begleitende Hilfen / Fachdienste
Pädagogische / Sozialpädagogische Hilfen
Ein FÖRDER- und BETREUUNGSBEREICH für schwer- und mehrfach behinderte Menschen, die die Mindestvoraussetzungen für eine Aufnahme in den Berufsbildungs- oder Arbeitsbereich der WfbM nicht oder noch nicht erfüllen, ist vorhanden.
FÖRDER- und BETREUUNGSANGEBOTE:
Tagesförderstätte
Anwendung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):
Unsere Werkstatt beteiligt sich an der Entwicklung / Erprobung oder Validierung von ICF-basierten Instrumenten / Tools (z. B. Assessmentinstrumenten, Planungs- oder Dokumentationssystemen etc.).
In unserer Werkstatt werden ICF-basierte Instrumente (z. B. zur Bestimmung des Förderbedarfs / zur Hilfeplanung) eingesetzt.
