NGD Holländerhof

NGD Holländerhof – Werk- und Wohnstätten für behinderte Menschen

ANZAHL DER BEHINDERTEN BESCHÄFTIGTEN: 320

Betreuter Personenkreis

geistig behinderte Menschen

Berufliche Bildung

TÄTIGKEITSFELDER IM BERUFSBILDUNGSBEREICH:
Metallbearbeitung, Elektromontage, Verpackung, Hauswirtschaft, Küche, Wäscherei, Garten-/Landschaftspflege, Gravierarbeiten, digitale Archivierung, Datenträgervernichtung, Fahrradreparatur

BILDUNGS- und QUALIFIZIERUNGSMAßNAHMEN, die über die berufliche Grundqualifizierung im Berufsbildungsbereich (§ 4 WVO) hinausgehen:
Berufliche Teilqualifizierungen auf der Grundlage anerkannter Ausbildungsberufe / Qualifizierungsbausteine nach § 69 BBiG

DURCHFÜHRUNG der Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen:
Kombinierte Durchführung (WfbM-intern und externer Betrieb / Inklusionsfirma)

Anzahl der ausgelagerten Plätze (in externen Betrieben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt / Inklusionsfirmen) im Berufsbildungsbereich: je nach Bedarf – Wir suchen für jeden Teilnehmer nach einem externen Betrieb, wenn Interesse besteht.

AUßENARBEITSPLÄTZE in externen Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes sind vorhanden:
Ausgelagerte Einzelarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 20 / zeitlich befristet: 1 )
Ausgelagerte Gruppenarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 26 / zeitlich befristet: – ) – (Platz für 33 Personen)
Praktika in externen Betrieben

Förderung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Die Aktivitäten unserer Werkstatt zur Förderung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgt durch Durchführung von Praktika in externen Betrieben mit Vor- und Nachbereitung der Praktika, ausgelagerte Arbeitsgruppen und Einzelarbeitsplätze, individuelle Qualifizierungsmaßnahmen

Begleitende Hilfen / Fachdienste

Pädagogische / Sozialpädagogische Hilfen

Ein FÖRDER- und BETREUUNGSBEREICH für schwer- und mehrfach behinderte Menschen, die die Mindestvoraussetzungen für eine Aufnahme in den Berufsbildungs- oder Arbeitsbereich der WfbM nicht oder noch nicht erfüllen, ist vorhanden.

FÖRDER- und BETREUUNGSANGEBOTE:
Pädagogische Hilfen, Pflegerische Hilfen, Therapeutische Hilfen, Lebenspraktische Hilfen

Anwendung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):

In unserer Werkstatt werden ICF-basierte Instrumente (z.B. zur Bestimmung des Förderbedarfs / zur Hilfeplanung) eingesetzt.