Aktuelles

19.12.25 – Produktvorstellung des Werkerassistenzsystems Alino am 20.01.2026

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt über den Ausgleichsfonds (AGF) zahlreiche innovative Projekte, die digitale Technologien nutzen, um Arbeit inklusiver, zugänglicher und zukunftssicher zu gestalten. In unserem Online-Termin am 14. Januar 2026 stellen wir Projekte mit besonderem Digitalisierungsschwerpunkt vor. Die Teilnehmenden erhalten einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und nutzbare Ergebnisse für Einrichtungen, Unternehmen und Fachkräfte.

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09.12.25 – Online-Vorstellung: Digitale Innovationen für Teilhabe – Projekte aus dem Ausgleichsfonds (AGF) am 14.01.2026

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt über den Ausgleichsfonds (AGF) zahlreiche innovative Projekte, die digitale Technologien nutzen, um Arbeit inklusiver, zugänglicher und zukunftssicher zu gestalten. In unserem Online-Termin am 14. Januar 2026 stellen wir Projekte mit besonderem Digitalisierungsschwerpunkt vor. Die Teilnehmenden erhalten einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und nutzbare Ergebnisse für Einrichtungen, Unternehmen und Fachkräfte.

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01.10.25 – Wir freuen uns, dass das Forschungscluster Technologie, Inklusion und Partizipation der TU Dortmund Mitglied im daaap-Netzwerk geworden ist.

Die Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund beherbergt das Forschungscluster Technologien für Inklusion und Partizipation (TIP). Das TIP-Cluster initiiert, unterstützt und koordiniert interdisziplinäre Forschungsprojekte, die neue Wege zur Verbesserung der Integration, Beteiligung und des Wohlbefindens von Menschen mit Behinderungen, Beeinträchtigungen oder Nachteilen untersuchen.

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29.08.25 – Wir freuen uns, dass die Theodor Fliedner Stiftung Teil des daaap-Netzwerks geworden ist.

Unsere Stiftung ist in verschiedenen sozialen Bereichen tätig, mit verschiedenen Pflege-, Therapie- und Wohn- sowie Bildungsangeboten. Unsere Angebote richten sich an eine Vielzahl von Interessensgruppen, vorrangig aber an pflegebedürftige Menschen, an sucht- oder psychisch erkrankte Menschen sowie an Menschen mit Behinderung. Mit 2.600 Mitarbeitenden in 50 Einrichtungen in fünf verschiedenen Bundesländern in Deutschland stellen wir Tag für Tag das diakonische Handeln Theodor Fliedners in den Vordergrund.

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22.08.25 – Wir freuen uns, dass die Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein gGmbH zum 01.09. Mitglied im daaap-Netzwerk werden wird.

Es ist der Mensch, der aus unserem christlichen Selbstverständnis heraus von Gott geschaffen, seinen ganz persönlichen Wert hat.

Träger, Leitungen und Mitarbeitende verstehen ihr Wirken als Zeichen der Gegenwart Gottes. Es ist damit auch Einsatz für die Rechte und unteilbare Würde behinderter Menschen – nicht nur in Worten, sondern vor allem im täglichen, praktischen Tun.

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21.08.25 – Wir freuen uns, dass die BWMK Mitglied im daaap-Netzwerk geworden ist.

Seit seiner Gründung 1974 stellt sich das BWMK der Aufgabe, Menschen mit Beeinträchtigungen ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Jede/jeder soll die Möglichkeit haben, seine Persönlichkeit zu entfalten und sich selbst als kompetent und anerkannt zu erleben. Selbständigkeit heißt dabei nicht, dass Menschen alles allein machen müssen. Jeder Mensch hat ein Recht auf Hilfe: kompetente Teilhabe durch kompetente Unterstützung.

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Werkerassistenzsysteme und Cobots in den Iserlohner Werkstätten: Dokumentation und Evaluation

Dr. Raimund Schmolze-Krahn

Der Bericht aus den Iserlohner Werkstätten soll es anderen Trägern leichter machen, den Weg der Digitalisierung nachhaltig einzuschlagen. Der Bericht ist bewusst reich bebildert, um eine niederschwellige Auseinandersetzung zu ermöglichen. Gleichzeitig setzt er sich detailliert mit den in den Werkstätten wahrgenommenen Effekten der Werkerassistenzsysteme und kollaborativen Roboter auseinander. Damit werden Unsicherheiten bei der Einführung von digitalen Assistenzsystemen abgebaut.

Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Titelbild der Veröffentlich „Werkerassistenzsysteme und Cobots in den Iserlohner Werkstätten“

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